Über die Aerodynamic von Wollpullovern

 

Was sind Wollpullover? Sind sie integrierte Elemente unseres Gesellschaftssystems oder werden sie, durch die öffentliche Meinung zutiefest verunsichert, an den Rand der Gesellschaft getrieben? Um diese Frage genauer zu untersuchen, muß man zuerst eine genaue Definition der Lebensweise, der Verhaltensstrukturen und des Ehrenkodexes der Pullover, genauer der Wollpullover erstellen.

1. Was ist ein Wollpullover?

Der gemeine Wollpullover, lat. Wolvius Pulva Supius, kommt in verschiedenen Arten vor, es handelt sich also nicht um ein vereinzelt auftretendes Phänomen der Natur, eine Laune der Evolution, sondern um eine sich unabhänig von anderen Lebensformen entwickelte Spezies. Hierauf werde ich im weitern Verlauf dieses Essays noch genauer eingehen. Nach Dr. Walter Pies, Professor an der Universität Karthause, ist die Entwicklung der Wollpullover ein in der Natur einzigartiges Ereignis.

Man kann in der heutigen und auch vergangen Tierwelt keine vergleichbaren Arten finden. Es ist ein Wunder. Anderes wie die restlichen Lebensformen basieren die Wesen nicht auf Kohlenstoff sondern Wolle. (Hierher rührt auch der Ursprung des Namens Wollpullover.)
Es gibt wie eingangs schon erwähnt verschiedene Arten der Wollpullover. Sie unterscheiden sich in Muster, Farbe oder auch Wollart und/oder Dicke der oberen Hautschichten. (siehe Kapitel: Der Körperbau der Wollpullover)

"Es ist erstaunlich, diese Art hat sich über Jahrzehnte nicht verändert.
Unbeeinflußt von modischen Strömungen innerhalb der Natur, konnte sie ihre Einzigartigkeit bewaren." (Dr.Walter Pies)

   

 

 

2. Die Lebensweise der Wollpullover

 

 

Das Leben der Pullover (im weiteren Holloho genannt, oder auch nicht) nimmt ihren Anfang in den Quellen der Wollwälder im äußersten Randbereich der Mitte der Hochwälder in Woolworth. Dort  erblicken die Pullover, noch in der Form unschuldiger
Fäden das Licht der Welt. Sie brauchen in dieser Lebensphase eine enormen Energievorrat. Sie verbringen den Tag deshalb mit nichts anderem als Fressen. Hierbei ist noch erwähnenswert, daß die Farbe der Pullover abhänig von der Nahrung ist, die sie in dieser Phase fressen. So werden die Pullover gelb, wenn sich die Fäden von Wurzeln ernähren. Der bekannte Norwegerpulli ernährt sich aber, entgegen der öffentlichen Meinung nicht von Farnen, sondern von Förstern.
In dieser Phase verbleiben sie für ca. 3 Wochen. Nach dieser Periode beginnen sie sich zu verpuppen. Und verwandeln sich dann in dieser Zeit. Nach 5 Wochen schlüpfen sie als Topflappen; sie sind nun hochgradig gefährdet als Geschenke für Omas, Großmütter oder Tanten zu enden. Deshalb verstecken sie sich und es ist unendlich schwierig sie zu erblicken. Diese scheuen Wesen vermeiden jeglichen Kontakt zur Außenwelt.
Die 4 und letzte Phase ihres Lebens beginnt im Alter von 2 Jahren. Ausgelaugt beginnen sie zu realisieren, daߎihr jetziges Leben keinen eigendlichen Sinn in sich selbst und für die Gesellschaft hatte, sie fallen in einen Zustand, der zuweilen auch bei Menschen anzutreffen ist, der Mittleifkreisis, und rotten sich in Gruppen zur Selbsthilfeterapie zusammen. Diese Gruppen überwinden die sich selbst auferlegten Probleme und bilden absofort eine neue Bewußtseinsstuffe aus: Der Wollpullover. Und sie leb(t)en glücklich, bis...bis...bis nach und nach.. äh...ja..dann doch..[wir unterbrechen an dieser Stelle den Artikel, da der Autor einge Wissenlücken zu verschleiern versucht].

 

3. Der Körperbau der Wollpullover

Wollpullover bestehen, je nach spezifischer Art, aus einen Gemisch aus Wolle, daher der Artenname, Polyester und, in seltenen Fällen auch Synthetik. Erwähnenswert ist auch, das ihre Schichtenartig aufgebaute Hautstruktur ideal an die niedrigen Temperaturen in polaren Regionen angepaßt ist. Ungewöhnlich ist allerdings in diesem Zusammenhang, daß sie in tropischen

"Der Pullover stammt vom Pullunder ab.
Das ist nach neusten Ergebnissen innerhalb der Kleidungsforschung so gut wie bewiesen." (Dr.Walter Pies)

Regionen schlüpfen und aufwachsen. Die Wissenschaft vermutet, daß diese auf einen ausgestorbenen Vorfahren den Pullunder
zurückzuführen ist. Diese Art soll nach neusten Forschungsergebnissen, so Dr. Walter Pies, aus den kalten Regionen der Erde
in wärmere Gebiete gezogen sein.

 

"Der Körperbau und ihr Fell sind die unausweichliche Konsequenz aus dem geschichtichen Verlauf der Bekleidungsevolution." (Dr. Walter Pies)